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Israelis wollen Elektroautos
Die Elektroauto-Offensive des Infrastruktur-Unternehmens Better Place fällt offenbar vor allem in Israel auf fruchtbaren Boden. Dort kommt für 57 Prozent der Autokäufer ein Elektrofahrzeug als nächster Pkw in Betracht, wie eine Umfrage des kalifornischen Unternehmens ergeben hat. Better Place hat mit der israelischen Regierung und dem Automobilhersteller Renault-Nissan ein Abkommen zur Einführung von Elektroautos getroffen. Das Land gilt mit einer maximalen Entfernung von 150 Kilometern zwischen den städtischen Zentren als ideal für derartige Fahrzeuge mit ihrer eingeschränkten Reichweite. Auch mit anderen Staaten und Regionen unterhält Better Place Kooperationen. Dort sind die Autofahrer jedoch etwas weniger euphorisch als in Israel. In Dänemark kommen die Stromflitzer für 40 Prozent der Autofahrer in Frage, in Australien denken 39 Prozent über ein batteriebetriebenes Auto nach, in Kanada sind es 35 Prozent und in den USA 30 Prozent.
Autoberater-Blog


Jedes Jahr werden Elektroautos eine große Nachfrage! Sehr sparsam zu isrolzovat und ökologischen Probleme weniger.
Die Idee ist sehr interessant, aber ich glaube nicht, das so etwas in Deutschland kommen wird. Denoch gehört dem Elektroauto die Zukunft. Eine Überganstechnik könnten sogenannte Plug In Hybrids sein.
Die Better Place-Initiative hat die zentrale Herausforderung für Elektrofahrzeuge erkannt: Wenn man auf einer Reise nicht die leere gegen eine volle Batterie tauschen kann, wird Elektromobilität kleinen Stadtautos vorbehalten bleiben.
Ich denke, das Betterplace-Modell ist zu kompliziert. Autostrom wird man entweder zu Hause oder unterwegs an einer Ladestation auftanken.
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