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Audi vernetzt Autos mit Ampeln

So wird wohl die Zukunft aussehen, denn das Projekt Travolution in Ingolstadt erlaubt einen Blick auf den Autoverkehr von morgen. Mit dem Projekt Travolution hat Audi einem Feldversuch in Ingolstadt gemacht und Ampeln mit Fahrzeugen vernetzt. Per WLAN und UMTS senden die Anlagen Informationen über die Dauer der Rotphase, das Steuergerät im Fahrzeug kann nun daraus berechnen wie beim Heranfahren an die Ampel die optimale Geschwindigkeit ist. So muss man nicht anhalten.
Mit der so genannten Car-to-X-Kommunikation ließe sich nicht nur der Verkehrsfluss intelligenter steuern, auch die CO2-Emissionen könnten deutlich gesenkt werden. Ein Pkw vor einer roten Ampel stoppt, verbraucht allein beim anschließenden Anfahren fünf Gramm CO2. Das macht – hochgerechnet auf die hierzulande rund 60.000 Anlagen allein 15 Millionen Tonnen CO2 aus, etwa 20 Prozent des gesamten Ausstoßes.
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